BIM gilt als zentrale Methode für die Digitalisierung des Bauwesens. Obwohl Normen und öffentliche Auftraggeber BIM inzwischen definieren, wird der Begriff in der Praxis sehr unterschiedlich verstanden. [1] Die möglichen Folgen: Leistungen werden falsch beauftragt, und gelieferte Daten lassen sich nicht weiterverwenden.
Besonders relevant ist das im Gebäudebestand. Bauleistungen an bestehenden Gebäuden sind die wichtigste Größe des Bauvolumens in Deutschland, im Wohnungsbau wie im gewerblichen und öffentlichen Hochbau. [2] Im Folgenden werden drei verbreitete Irrtümer eingeordnet und einem Faktencheck unterzogen.
Das Wichtigste in Kürze
- BIM ist nicht einfach ein 3D-Modell. Entscheidend ist, dass Bauteile als Objekte mit Informationen modelliert werden und das Modell dadurch auswertbar wird.
- BIM ist eine Arbeitsmethode, keine Software. Digitale Bauwerksinformationen werden strukturiert erstellt, verwaltet, ausgetauscht und weiterverwendet.
- Wie detailliert ein Modell sein muss, hängt vom Anwendungsfall ab. Maßgeblich ist der tatsächliche Informationsbedarf nach dem Grundsatz „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“.
- Vorhandene Bestandspläne sind nützlich, aber in der Regel keine ausreichende alleinige Grundlage. Für verlässliche Daten ist eine Bestandsaufnahme entscheidend.
- BIM kann über Planung und Bau hinaus genutzt werden. Voraussetzung ist, dass Modelle nach der Übergabe gepflegt und bei Änderungen aktualisiert werden.
Was bedeutet BIM im Bestand?
Die Abkürzung BIM steht für zwei unterschiedliche Begriffe:
- das Modell (Building Information Model) und
- den Prozess (Building Information Modeling).
Was ist bei BIM im Bestand gegenüber einem Neubauprojekt besonders?
Bei BIM-Projekten im Bestand ist das Bauwerk bereits vorhanden. Deshalb muss geklärt werden, welche Informationen über das vorhandene Bauwerk digital erhoben und im BIM-Modell erfasst werden sollen. [21]
Irrtum 1: BIM ist ein 3D-Modell
Die doppelte Bedeutung der Abkürzung BIM führt in der Praxis leicht zu Missverständnissen: BIM wird mitunter auf das digitale Modell reduziert oder mit der dafür eingesetzten Software gleichgesetzt. Tatsächlich müssen Modell, Methode und Software voneinander unterschieden werden. [3]
Was unterscheidet ein BIM-Modell von einem 3D-Modell?
Das Building Information Model ist das digitale Bauwerksmodell. Nicht jedes 3D-Modell ist automatisch ein BIM-Modell. Maßgeblich ist die Datenstruktur: Bauteile werden nicht nur als geometrische Elemente dargestellt, sondern als Objekte modelliert.
Das lässt sich gut am Beispiel einer Wand zeigen:
In einem reinen 3D-Modell ist die Wand ein geometrischer Körper ohne weitere Bedeutung. In einem BIM-Modell ist sie ein Bauteil mit Attributen, zum Beispiel Material, Geschoss und Tragfunktion. Erst diese Attribute machen das Modell auswertbar, etwa für Bauteillisten und Mengen. Auch Pläne werden direkt aus dem Modell abgeleitet. [3]

Der entscheidende Unterschied zwischen 3D-Modell und BIM-Modell liegt also in den strukturierten Informationen, die den Bauteilen im Modell zugeordnet sind und so weitere Auswertungen ermöglichen.
Was bedeutet Building Information Modeling?
In Normen und Richtlinien steht BIM in erster Linie für eine kooperative Arbeitsmethode. Building Information Modeling bezeichnet dabei die gemeinsame Arbeit mit digitalen Informationen über ein Bauwerk.
Das Bundesverkehrsministerium beschreibt BIM als Methode, bei der auf Grundlage digitaler Bauwerksmodelle die für den Lebenszyklus relevanten Informationen erfasst, verwaltet und zwischen den Beteiligten ausgetauscht werden. [4] Die Normenreihe DIN EN ISO 19650 versteht BIM entsprechend als Informationsmanagement über den gesamten Lebenszyklus, von der Planung über Betrieb und Instandhaltung bis zum Rückbau.[5]
Das Modell ist dabei das zentrale Arbeitsmittel, nicht das Ziel. [6] Der Nutzen entsteht durch die strukturierte Erstellung, den Austausch und die Weiterverwendung von Informationen.
BIM bedeutet damit nicht nur, ein digitales Modell zu erstellen, sondern Bauwerksinformationen über den gesamten Lebenszyklus strukturiert zu verwalten, auszutauschen und weiterzuverwenden.
Ist BIM eine Software?
BIM ist keine Software, BIM erfordert Software.
Modellierungsprogramme sind die Werkzeuge, mit denen Bauwerksmodelle erstellt werden. BIM selbst ist jedoch keine Software, sondern eine digitale Arbeitsmethode, in der verschiedene IT-Werkzeuge eingesetzt werden.[7]
Wer BIM-fähige Software einsetzt, arbeitet deshalb nicht automatisch nach der BIM-Methode. Auch in einer solchen Software lassen sich Linien und Flächen ohne Bauteilinformationen zeichnen.
Voraussetzung für BIM ist, dass die Beteiligten vorab festlegen, wer welche Informationen zu welchem Zeitpunkt in welchem Format liefert. [6] Die Software setzt diese Festlegungen um. Sie ersetzt sie nicht.
Wie viel Information braucht ein BIM-Modell?
Ein 3D-Modell ohne BIM-Struktur ist nicht grundsätzlich unzureichend. Für Visualisierungen oder einfache 2D-Pläne kann es genügen. Entscheidend ist, den Verwendungszweck der Daten vor der Beauftragung festzulegen.
Dafür gibt es ein genormtes Konzept: die Informationsbedarfstiefe (Level of Information Need, LOIN). Maßgeblich ist nicht ein möglichst hoher Detaillierungsgrad, sondern der Informationsbedarf des jeweiligen Anwendungsfalls.
Der Grundsatz lautet: „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“. [8]
Ein Modell für die Energieberatung eines Bestandsgebäudes benötigt andere Informationen als ein Modell für die Flächenverwaltung. Auch der BLB NRW fordert, überflüssige Detaillierungen und unnötige Datenansammlungen zu vermeiden.[6] Die zugehörige Norm ist heute DIN EN ISO 7817-1, die die frühere DIN EN 17412-1 ersetzt hat. [9]
Faktencheck: Ist BIM ein 3D-Modell?
Behauptung: Ein 3D-Modell oder der Einsatz BIM-fähiger Software ist BIM.
Was stimmt: BIM-Modelle sind in der Regel dreidimensional. BIM erfordert Software. [3][7]
Was nicht stimmt: Maßgeblich ist die bauteilorientierte Datenstruktur, nicht allein die Geometrie. [3] BIM bezeichnet vor allem eine kooperative Arbeitsmethode [4] und ist keine Software [7].
Relevanz: Ohne festgelegte Informationsanforderungen entsteht unter Umständen ein 3D-Modell, das sich nicht auswerten lässt.[6]
Ergebnis: Mythos. Ein 3D-Modell kann Teil von BIM sein, ist aber nicht BIM.
Irrtum 2: Vorhandene Bestandspläne reichen als Grundlage
Für viele Bestandsgebäude liegen Pläne vor, etwa aus der Baugenehmigung, aus früheren Umbauten oder aus dem Archiv. Diese Pläne werden häufig als Grundlage für Planung und Modellierung verwendet.
Als alleinige Planungsgrundlage genügen vorhandene Bestandspläne jedoch in der Regel nicht.
Warum können vorhandene Bestandspläne problematisch sein?
Bestandspläne von Altbauten stimmen nur sehr selten mit dem tatsächlichen Zustand überein. [10] Gebäude verändern sich über Jahrzehnte: Wände werden versetzt, Durchbrüche ergänzt,Installationen erneuert.
Nicht jede Änderung wird in den Plänen nachgeführt.
Hinzu kommt der Zustand älterer Unterlagen. Sie können beispielsweise:
- nur in Papierform vorliegen,
- schlecht erhalten oder teilweise unleserlich sein,
- fehlende oder nicht eindeutig erkennbare Maße enthalten,
- in mehreren unterschiedlichen Planständen vorhanden sein.
Bei mehreren Planständen ist oft unklar, welcher zuletzt gültig war.
Die Forschung beschreibt das Problem ebenso: Bei älteren Bestandsgebäuden fehlen unter Umständen nicht nur BIM-Modelle, sondern sogar CAD-Zeichnungen. Ein Modell des tatsächlichen Zustands lässt sich dann nur auf Grundlage einer Aufnahme vor Ort erstellen. [11]
Was passiert, wenn ein Modell auf ungeprüften Plänen basiert?
Für BIM ist das entscheidend. Ein Modell auf Grundlage ungeprüfter Pläne übernimmt deren Fehler in alle Ableitungen.
Grundrisse, Flächen und Mengen sind dann untereinander konsistent, aber gemeinsam falsch.
Welche Rolle spielt die Bestandsaufnahme?
Eine verlässliche Grundlage setzt deshalb eine Bestandsaufnahme voraus.
Das manuelle Aufmaß gilt dabei als arbeitsintensiv, fehleranfällig und zeitaufwendig. Laserscanning ermöglicht dagegen eine automatische und schnelle Erfassung als Punktwolke. [11]
Genau hier setzt Lumoview mit einem Ende-zu-Ende-Ansatz an: Die Bestandsdaten werden zunächst digital erfasst und anschließend in der Detailtiefe modelliert, die für den jeweiligen Verwendungszweck erforderlich ist.
Damit werden Bestandserfassung und anwendungsbezogene Modellierung von Anfang an zusammen gedacht. Ziel ist nicht ein möglichst detailliertes Modell, sondern ein Modell, das genau die Informationen enthält, die für den vorgesehenen Anwendungsfall benötigt werden.
So lassen sich zwei typische Fehler vermeiden:
- eine unzuverlässige Datengrundlage und
- ein Modell, dessen Informationsgehalt nicht zum späteren Verwendungszweck passt.
Die Bestandsaufnahme ist jedoch keine selbstverständliche Leistung. Nach HOAI umfasst die Grundlagenermittlung in der Objektplanung für Gebäude eine Ortsbesichtigung. Bestandsaufnahme und technische Substanzerkundung sind dagegen Besondere Leistungen und gesondert zu vereinbaren. [12]
Sind vorhandene Bestandspläne trotzdem nützlich?
Bestandspläne bleiben dennoch nützlich: zur Orientierung und zur Plausibilitätsprüfung.
Das Problem entsteht erst, wenn sie ungeprüft als verlässliche Abbildung des aktuellen Zustands behandelt werden.
Als alleinige Planungsgrundlage genügen sie in der Regel also nicht.
Faktencheck: Reichen vorhandene Bestandspläne?
Behauptung: Vorhandene Bestandspläne sind eine ausreichende Grundlage für Planung und Modellierung.
Was stimmt: Bestandspläne liefern Hinweise zu Aufbau und Entwicklung eines Gebäudes und eignen sich zur Plausibilitätsprüfung.
Was nicht stimmt: Pläne von Altbauten stimmen nur sehr selten mit dem tatsächlichen Zustand überein. [10] Häufig liegen sie nur in Papierform vor, schlecht erhalten und teilweise unleserlich. Bei älteren Gebäuden fehlen unter Umständen sogar CAD-Zeichnungen. [11]
Relevanz: Ein Modell auf Grundlage ungeprüfter Pläne übernimmt deren Fehler in alle Ableitungen. Die Bestandsaufnahme ist nach HOAI eine Besondere Leistung und gesondert zu vereinbaren.[12]
Ergebnis: Mythos mit wahrem Kern. Bestandspläne sind ein Ausgangspunkt, als alleinige Planungsgrundlage aber in der Regel nicht ausreichend.
Irrtum 3: BIM ist nur für Planung und Bau relevant
BIM wird vor allem in Planung und Bau eingesetzt. Das Bundesverkehrsministerium beschreibt das BIM-Modell als meist statisch und nach Fertigstellung oft nicht weiter gepflegt. [13]
Das entspricht der gängigen Praxis, nicht aber dem Grundgedanken der Methode.
Die Normenreihe DIN EN ISO 19650 regelt die Betriebsphase in einem eigenen Teil. ISO 19650-3 legt Anforderungen an das Informationsmanagement im Betrieb fest und ist auf Bauwerke aller Art und Organisationen jeder Größe anwendbar. [14]
Mit der Übergabe beginnt also eine weitere Phase, in der Informationen genutzt und fortgeschrieben werden.
Was ist ein As-built-Modell?
Die Schnittstelle zwischen Bau und Betrieb ist das As-built-Modell. Es bildet das Gebäude im tatsächlich gebauten Zustand ab.
Nach der BIM-Richtlinie des BLB NRW wird es auf Grundlage des Planungsmodells erstellt und um die Abweichungen der Ausführung fortgeschrieben. Nach Abschluss der Bauphase wird es übergeben und kann im computergestützten Facility Management (CAFM) weiterverwendet werden. [6]
Voraussetzung ist, dass Änderungen während der Ausführung laufend in die Modelle zurückgeführt werden. [6]
Viele wesentliche Entscheidungen über ein Gebäude fallen nach der Fertigstellung, etwa zu Instandhaltung, Umnutzung, Sanierung und Energieeffizienz. Dafür werden verlässliche Informationen zu Flächen, Bauteilen und Anlagen benötigt.
Laut BIM Deutschland dient das BIM-Modell im Betrieb als Referenz und Basisdokumentation, die um Betriebsdaten ergänzt werden kann. [15]
Kann für ein bestehendes Gebäude nachträglich ein Modell erstellt werden?
Für Bestandsgebäude ohne übergebenes Planungsmodell gilt: Ein Modell kann auch nachträglich auf Grundlage einer Bestandsaufnahme erstellt und in die Bewirtschaftung eingebunden werden.
Warum muss ein Modell im Betrieb gepflegt werden?
Ob As-built-Modell aus einem Bauprojekt oder nachträglich erstelltes Bestandsmodell: Der Nutzen im Betrieb hängt davon ab, dass das Modell gepflegt wird.
Ein Modell, das nach Umbauten nicht aktualisiert wird, veraltet wie ein Papierplan.
Faktencheck: Ist BIM nur für Planung und Bau relevant?
Behauptung: BIM dient der Planung und dem Bau. Mit der Übergabe ist der Zweck erfüllt.
Was stimmt: In der Praxis endet die Arbeit mit dem Modell häufig mit der Übergabe. Nach Fertigstellung wird es oft nicht weiter gepflegt. [13]
Was nicht stimmt: Die BIM-Methode umfasst den gesamten Lebenszyklus, von der Planung über Betrieb und Instandhaltung bis zum Rückbau. [5] Für die Betriebsphase gibt es mit ISO 19650-3 einen eigenen Normteil. [14] Das As-built-Modell kann im Betrieb weiterverwendet werden, etwa im CAFM.[6]
Relevanz: Der größte Teil der Lebenszykluskosten entsteht nach der Fertigstellung, laut dena etwa 80 bis 90 Prozent, einschließlich Modernisierung und Sanierung. [16] Für diese Entscheidungen sind verlässliche Gebäudedaten erforderlich.
Ergebnis: Mythos mit wahrem Kern. BIM endet nicht mit der Übergabe. Der Nutzen im Betrieb setzt jedoch voraus, dass das Modell gepflegt wird.
Fazit
Die drei Irrtümer haben einen gemeinsamen Kern: Sie unterschätzen die Rolle der Information.
Entscheidend ist,
- welche Informationen ein Modell enthält,
- wie verlässlich die Ausgangsdaten sind und
- ob die Informationen nach der Übergabe weiter genutzt werden.
BIM ist eine Methode, um Informationen über ein Gebäude strukturiert zu erstellen, auszutauschen und über den gesamten Lebenszyklus zu nutzen.
Für die Praxis ergeben sich daraus drei Punkte:
- Anforderungen festlegen: Vor der Beauftragung klären, welche Informationen wofür benötigt werden, nach dem Grundsatz „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“.
- Grundlage prüfen: Im Bestand mit einer verlässlichen Bestandsaufnahme beginnen, nicht mit ungeprüften Plänen.
- Modell pflegen: Das Modell nach der Übergabe aktuell halten, damit es für Betrieb, Umbau und Sanierung nutzbar bleibt.
Ausblick: Normung und digitales Gebäudelogbuch
Zwei aktuelle Entwicklungen stützen diese Sichtweise.
Die internationale Normenreihe ISO 19650 wird derzeit überarbeitet. Der Entwurf von Teil 1 trägt im Titel nicht mehr den Zusatz „using building information modelling“, sondern spricht nur noch von Informationsmanagement.[17] Zudem sollen Planungs- und Betriebsphase in einem einheitlichen Prozess zusammengeführt werden.[18]
Die Überarbeitung ist allerdings noch nicht abgeschlossen. Im August 2026 wurde eine erneute Entwurfsabstimmung beschlossen.[17]
Auch das EU-Recht betrachtet Gebäudedaten über den gesamten Lebenszyklus. Die Gebäuderichtlinie (EU) 2024/1275 definiert erstmals ein digitales Gebäudelogbuch als gemeinsames Register für alle einschlägigen Gebäudedaten. [19] Auf europäischer Ebene wurde Ende 2025 ein Normungsvorhaben dazu angestoßen.[20]
Gerade im Gebäudebestand, der wichtigsten Größe des Bauvolumens in Deutschland [2], entscheidet die Qualität der Ausgangsdaten über den Nutzen von BIM.
Quellen
[1] Bauindustrieverband Ost e. V. (2020): Schluss mit BIM-Mythen.
https://www.bauindustrie-ost.de/digitalisierung/artikel/schluss-mit-bim-mythen
[2] Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (2026): Bericht zur Lage und Perspektive der Bauwirtschaft 2026. BBSR-Analysen KOMPAKT 05/2026.
https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/analysen-kompakt/2026/ak-05-2026-dl.pdf
[3] Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (GMSH): Was ist BIM?
https://www.gmsh.de/zukunft/building-information-modeling/was-ist-bim/
[4] Bundesministerium für Verkehr (BMV): Masterplan für die Digitalisierung im Bundesfernstraßenbau.
https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Artikel/StB/masterplan-bim-bundesfernstrassen.html
[5] ISO 19650-1:2018: Organization and digitization of information about buildings and civil engineering works, including building information modelling (BIM) – Information management using building information modelling – Part 1: Concepts and principles.
https://www.iso.org/standard/68078.html
[6] Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (2025): Anlage 14a BIM-Richtlinie des BLB NRW, Version 2.4, Januar 2025, Glossar sowie Kap. 2.4.4 und 3.2.
https://www.blb.nrw.de/fileadmin/Home/Service/Service_fuer_Auftragnehmer/Standards_Erlasse_Regelungen/BIM/Anlage_14a_BIM-Richtlinie.pdf
[7] Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS): Was ist BIM.
https://www.gdws.wsv.bund.de/DE/wasserstrassen/BIM/01_Was_ist_BIM/Was_ist_BIM-node.html
[8] BIM Deutschland: Level of Information Need.
https://www.bimdeutschland.de/bim-wissen/standards-normen-richtlinien/level-of-information-need
[9] DIN Media: DIN EN 17412-1:2021-06, ersetzt durch DIN EN ISO 7817-1:2024-11.
https://www.dinmedia.de/en/standard/din-en-17412-1/327868247
[10] BauNetz Wissen: Maßliche Bestandsaufnahme.
https://www.baunetzwissen.de/altbau/fachwissen/bestandsanalyse/massliche-bestandsaufnahme-148214
[11] Automation in Construction (2025): Indoor scan-to-BIM workflows: Progress, challenges, and future directions (2014–2024).
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0926580525006181
[12] Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2021), Anlage 10.1, Leistungsbild Gebäude und Innenräume, Leistungsphase 1.
[13] Bundesministerium für Verkehr (BMV): Digitaler Zwilling Bundesfernstraßen.
https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Artikel/StB/digitaler-zwilling-bundesfernstrassen.html
[14] ISO 19650-3:2020: Organization and digitization of information about buildings and civil engineering works, including building information modelling (BIM) – Part 3: Operational phase of the assets.
https://din.de/en/wdc-beuth:din21:328146128
[15] BIM Deutschland: Digitale Zwillinge.
https://www.bimdeutschland.de/bim-wissen/smarte-loesungen-im-bauwesen/digitale-zwillinge
[16] Gebäudeforum klimaneutral (dena) (2025): Lebenszykluskosten von Gebäuden.
https://www.gebaeudeforum.de/wissen/nachhaltiges-bauen-und-sanieren/lebenszyklusbetrachtung/lebenszykluskosten-von-gebaeuden/
[17] ISO/DIS 19650-1 (Entwurf, Edition 2): Organization and digitization of information about buildings and civil engineering works, including building information modelling (BIM) – Information management – Part 1: Concepts and principles. Stand: Stufe 40.93 vom 18.08.2026.
https://www.iso.org/standard/89703.html
[18] Operam Academy (2026): ISO 19650 Updates – What's Changing in Parts 1, 2 and 3.
https://operamacademy.com/iso-19650/iso-19650-updates/
[19] Richtlinie (EU) 2024/1275 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Neufassung), Art. 2 Nr. 41.
https://eur-lex.europa.eu/eli/dir/2024/1275/oj?locale=de
[20] a3BAU (2026): Gebäudelogbuch – „Das ist kein Omnibus. Das ist High-Speed.“
https://a3bau.at/gebaeudelogbuch-das-ist-kein-omnibus-das-ist-high-speed
[21] Bundesarchitektenkammer: Digitalisierung und Bauen im Bestand.
https://bak.de/wp-content/uploads/2025/05/BAK_DigitalisierungUndBauenImBestand.pdf
